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Gegen die Maroons von Surinam

Sklaven für vier Pennys täglich.

In den Zuckerkolonien der Karibik wurde im 18. Jahrhundert geradezu unglaublich viel Geld verdient. Es gab zwar in Europa einzelne Stimmen, die kritisierten, mit welch brutalen Methoden die schwarzen Sklaven zu Tode geschunden wurden, doch der Dreieckshandel funktionierte prächtig. Billige europäische Manufakturwaren wurden in Westafrika gegen Sklaven eingetauscht; diese gegen Zucker in Westindien, der dann wiederum in Europa für ein Vielfaches verkauft werden konnte. Mit den enormen Gewinnen konnten die Zuckerbarone nicht nur selbst ihren Reichtum vermehren, sondern auch die Politik in ihrem Sinne beeinflussen. Der einzige Wermutstropfen in diesem perfekten Geschäft war nur, dass die Sklaven ständig dazu neigten sich der Arbeit durch Flucht zu entziehen. Da in den reinen Zuckerkolonien die Anzahl der Sklaven die der Weißen um ein Vielfaches übertreffen konnte, bestand zudem immer die Gefahr einer blutigen Rebellion.

Maroon Als besonderes Ärgernis galten die so genannten "Maroons", ehemalige Sklaven, denen die Flucht in den Dschungel oder die Berge geglückt war, und die dort kleine Gemeinschaften gebildet hatten versuchten. Von diesen wenigen in Freiheit lebenden Schwarzen fühlten sich die Pflanzer in ihrer Sicherheit und Existenz bedroht. Zum einen fürchteten sie natürlich, dass deren Beispiel unter den Sklaven Schule machen könnte; andererseits verübten die Maroons auch immer wieder Überfälle auf abgelegene Plantagen. Sie wollten zwar keinen Krieg mit den Weißen, benötigten aber zum Überleben im Dschungel Waffen, Werkzeuge, Lebensmittel und vor allem Frauen. All diese Dinge konnten sie sich nur auf den Plantagen beschaffen.

Diese Kleinkriege gegen entlaufene Sklaven fanden mehr oder weniger konstant in allen Pflanzerkolonien statt, ohne dass eine dauerhafte Unterdrückung der Maroons gelungen wäre. Oft handelte es sich dabei nur um kleine Polizeiaktionen, die Verfolgung einiger Sklaven; manchmal konnte es aber auch zu einem großen Aufstand kommen, der wie 1761 in Berbice die ganze Kolonie erfasste und erst durch die Lieferung einer größeren Zahl europäischer Truppen niedergeschlagen werden konnte. Besonders schlimm war es in der niederländischen Kolonie Surinam, wo auf einen Weißen 25 Sklaven kamen, in den Plantagenbezirken sogar 65 (auf den westindischen Inseln lag das Verhältnis im Schnitt bei 1:10). Die Pflanzer riefen deshalb bei jeder Gelegenheit nach dem Militär, doch dessen Einsatz war kostspielig, und nur wenn die Zahl der Flüchtlinge oder der Überfälle ein gewisses Maß überstieg, schickte die Kompanie frische Truppen, die dann im Dschungel einige Dörfer und Felder zerstörten und mit etwas Glück sogar einige Maroons töteten. Um über eine eigene Polizeitruppe zu verfügen, schuf der Gouverneur schließlich aus 116 freigekauften Sklaven das "Neeger Vrijcorps", das Korps der "schwarzen Jäger". Die Jäger wurden relativ gut bezahlt und galten im Kampf gegen die Maroons als hoch motiviert und besonders zuverlässig. Um ihren Eifer weiter anzuspornen erhielten sie zusätzlich für jede Hand eines Rebellen 25 Gulden.

Die Jagd nach entlaufenen Sklaven und das Niederschlagen von kleineren Rebellionen sind banale, schmutzige Geschichten. Man setzte deshalb keine großen Heere in Bewegung und die Historiker erwähnen diese Ereignisse oft nur mit einem Satz am Rande. Trotzdem wurden gerade diese Kämpfe zum Schicksal vieler Söldner. In den entlegendsten Winkeln der Welt, auf den verstreuten indonesischen Inseln, in den indischen Dschungeln oder in den Mangrovesümpfen Guyanas schlugen sich winzige Trupps durch die Wildnis und düngten sie mit ihren Kadavern. Guerilla, den kleinen Krieg nannten es die Spanier. Und oft war es noch nicht einmal das, sondern nur Streifzüge und Strafexpeditionen von ein paar Mann. Man verbindet die Söldner des 18. Jahrhunderts mit glorreichen Schlachten wie Malplaquet, Fontenoy und Roßbach aber die VOC schickte in eben diesem Jahrhundert allein 655.200 Mann nach Asien, wovon nur 252.500 zurückkehrten. Den Rest hatten zu guten Teilen Krankheiten und der kleine Krieg verzehrt.

Doch die Zustände in der Kolonie verschlechterten sich weiter. Viele Pflanzer hatten sich mit ihren Millionen in Holland niedergelassen und ihre Plantagen Verwaltern überlassen, deren Tätigkeit einzig am schnellen Profit gemessen wurde. In vielen Gebieten hatten die Monokulturen die Böden ausgelaugt, und die Zuckerpreise sanken. Das alles führte zu einer noch brutaleren Ausbeutung der Sklaven und damit nur zu neuen Fluchtwellen und einer Verstärkung der Maroons. Unter ihren charismatischen Anführern Baron und Boni unternahmen diese immer kühnere Raubzüge, um sich mit dem notwendigen Gütern und mit Frauen zu versorgen. Als die Kolonisten bereits ein neues Massaker wie in Berbice befürchteten und immer lauter um Hilfe riefen, schickte man aus Holland 800 Söldner unter dem schweizer Obersten Louis Henry Fourgeoud, der sich bereits in Berbice bewährt hatte. Die Söldner waren vorwiegend Deutsche, Schweizer, Engländer und Schotten; ihre Geschichte überlieferte der englische Offizier Captain John Gabriel Stedman.

in den Sümpfen von Surinam Bald nach ihrer Ankunft Anfang 1773 brachen die Söldner in kleinen Trupps in den Dschungel auf. Zahlreiche Flüsse, Überschwemmungsgebiete und Mangrovesümpfe erschwerten das Fortkommen. Sie schlugen sich durch das Unterholz, wateten durch Sümpfe und durchschwammen Flüsse. Sintflutartige Wolkenbrüche und Dauerregen wechselten einander ab. Wenn es nicht regnete dampfte der heiße Dschungel vor Feuchtigkeit. Alles war nass, Proviant und Lederzeug verschimmelten. Die Füße in den feuchten Stiefeln schwollen an und entzündeten sich; aus kleinen Kratzern wurden schwärende Wunden. Schlechtes Wasser und faulige Lebensmittel führten zu Ruhr und Typhus. Bald kamen Tropenkrankheiten wie Malaria und Gelbfieber hinzu. Schon nach wenigen Monaten war das Korps auf drei Viertel seines Bestandes zusammengeschmolzen. Maroons hatten die überlebenden Söldner keine zu Gesicht bekommen. Statt dessen Ringwürmer, Blutegel, Moskitos, Sandflöhe, Läuse, Ungeziefer aller Art, dazu Krokodile, Pumas, Vampirfledermäuse, Giftschlangen, Anakondas, Skorpione und giftige Spinnen. Nur ein Stoßtrupp von 30 Mann unter einem Leutnant Lepper war beim Durchqueren eines Sumpfes in einen Hinterhalt geraten. Mit nassem Pulver und bis zu den Schultern im Wasser wurden sie im Sumpf zusammengeschossen und der Rest am Ufer erschlagen.

Nach diesen Erfahrungen versuchte man es mit Schiffen. Im Juli brach Stedman mit 65 Mann darunter einige der Schwarzen Jäger in zwei Barken auf. In einer kleinen Niederlassung, die von den Einheimischen wegen ihres mörderischen Klimas des "Teufels Ernteplatz" genannt wurde, fanden sie einen Überlebenden von Leppers Stoßtrupp, der schwer verwundet als Tod liegen gelassen worden war und nun vom Ende seiner Kameraden berichtete. Sie ruderten weiter durch endlose Mangrovesümpfe und unaufhörlichen Regen. Oft mussten sie in den überfüllten Booten schlafen, da kein trockener Platz zu finden war. Auf den kleinen Schlamminseln bedrohten Krokodile die Schlafenden. Alle hatten Hunger, waren von Insektenstichen übersät und mehr oder weniger schwer krank. Als auch diese Expedition nach zwei Monaten ohne einen Feindkontakt abgebrochen wurde, waren Stedman noch ganze 20 Mann geblieben. Aber auch diese waren in einem erbärmlichen Zustand. Sie waren ausgezehrt, demoralisiert und ihre Uniformen bestanden nur noch aus Fetzen. Stedman meinte, dass sie selbst als Vogelscheuchen das Feld jedes Bauern in England verunstaltet hätten. Ein deutscher Offizier war so deprimiert, dass er sich weder wusch noch kämmte und seine Kleider und Stiefel anbehielt, bis diese verrottet von ihm abfielen.

die Reste von Leppers Männern Fourgeoud gönnte seinen erschöpften Truppen eine Ruhepause in Paramaribo, dann trieb er sie wieder in den Dschungel. Dieses Mal entdeckten sie einige verlassene Dörfer und Reisfelder und brannten sie nieder. Sie fanden aber auch die Überreste von Leutnant Lepper und seinen Männern: sieben Totenschädel auf Pfählen. Weit abgeschnitten von jeder Versorgung wurden die Lebensmittel knapp, und die halbverhungerten Söldner standen mehrmals kurz vor der Meuterei. Die Offiziere griffen mit aller Brutalität durch, um die Ordnung aufrecht zu erhalten. Bei einem Aufruhr schlugen sie einen deutschen Söldner derartig zusammen, dass er kurz darauf an seinen Verletzungen starb. Manche waren den Strapazen nicht gewachsen. Für sie war das Fieber eine Erlösung; ohne inneren Widerstand legten sie sich nieder und starben. Andere erhängten sich aus Verzweiflung.

Dieses Spiel wiederholte sich über Jahre. Wenn die Lazarette in Paramaribo oder Fort Amsterdam wieder genug Söldner als dienstfähig entlassen hatten wurden neue Stoßtrupps in den Dschungel geschickt, von denen nach einigen Monaten nur noch Reste zurückkehrten. Mit etwas Glück hatten sie dabei einige Dörfer und Felder zerstört zu Gefechten kam es jedoch so gut wie nie. Lediglich ein Trupp unter einem Hauptmann Meyland geriet wieder in einem Sumpf in einen Hinterhalt und wurde zum Großteil aufgerieben. Anfang 1775 kamen aus Holland 400 frische Söldner zur Verstärkung und Fourgeoud entließ einige seiner Schwerinvaliden nach Europa. Als er im Juli zu einer neuen Expedition aufbrach verfügte er trotz des Ersatzes nur über 180 Einsatzfähige. Verstärkt von 100 Jägern gelang dieser Truppe mit der Einnahme von Bonis Hauptstützpunkt Gado Saby der einzig spektakuläre Erfolg des gesamten Krieges. Der Weg nach Gado Saby führte wieder durch zahllose Flüsse und Sümpfe. Am Rande eines dieser Sümpfe fanden sie die faulenden Überreste von Meylands Männern, darunter die eines Schweizers, "der in der Hoffnung auf Beförderung von seinen Schweizer Bergen gekommen war, nur um in einem Sumpf in Surinam erschossen zu werden", schreibt Stedman. Deutlicher kann man das sinnlose und traurige Ende dieser Söldner wohl kaum zum Ausdruck bringen.

Vor Gado Saby kam es dann zu einem heftigen Feuergefecht mit den Maroons. Die Verluste der Söldner blieben dabei gering, da die Maroons aus Mangel an Blei oft mit Kieselsteinen und Knöpfen schossen, was nur zu leichten Fleischwunden führte. Schließlich zogen sich die Maroons in den umliegenden Dschungel zurück. Nachts beschossen sie die Eindringlinge und überhäuften sie mit Beschimpfungen. Für die Europäer hatten sie nur Spott und Hohn übrig. Stedman berichtet: "Sie riefen uns zu, dass wir bemitleidenswerter als sie selbst wären. Da wir nur eine Ladung weißer Sklaven wären, die für vier Pennys täglich gemietet worden wären, um erschossen zu werden und zu verhungern, und dass sie sich weigerten an uns viel ihres Pulvers zu verschwenden". Die Pflanzer und Jäger dagegen wollten sie mit Stumpf und Stiel ausrotten. Maroons und Jäger bezeichneten sich gegenseitig als Verräter und verfolgten sich mit unversöhnlichem Hass. Um ihre Verachtung zu demonstrieren und um sich Mut zu machen spielten die Jäger mit den abgeschlagenen Köpfen der Gefallenen und räucherten deren Nasen und Ohren als Trophäen.

Nach dem Fall von Gado Saby blieben die Maroons vom Urwald verschluckt. Die Söldner zogen weiter durch Matsch und Sümpfe ohne einen Schuss abzufeuern. Oft wateten sie stundenlang durch tiefes Wasser, wobei manch einer von Krokodilen geschnappt wurde. Wenn sie keinen schlammigen Hügel zum Übernachten fanden, mussten sie ihre Hängematten in die Bäume hängen. Ohne Feuer waren die Moskitos eine noch unerträglichere Plage als die Vampire. Vorräte waren ständig knapp, und in den seltenen Handelsniederlassungen wurde den Söldnern ihr letztes Geld für Lebensmittel zu Wucherpreisen aus der Tasche gezogen. Ständig starben einzelne an Entkräftung und am Fieber. Die Überlebenden fühlten weder Mitleid noch Trauer, sondern fragten nur: "Hat er etwas zurückgelassen: Rum, Branntwein, Tabak?" Trotzdem traf die Zerstörung ihrer Dörfer und Felder die Maroons hart. Sie litten schwer an Nahrungsmangel und mussten sich immer weiter ins Landesinnere zurückziehen. Doch für jedes niederbrannte Feld ließ eine Handvoll Söldner ihr Leben. Schließlich erreichte ein kleiner Rest fiebergeschüttelter, ausgezehrter Wracks Fort Amsterdam.

Abbildung aus Stedmans Buch Während der Erholungszeiten in den Garnisonen lebten fast alle Söldner mit Sklavinnen zusammen. Stedman und einige Offiziere heirateten sogar Sklavinnen. Viele hatten für die Sklaven wesentlich mehr Sympathien als für die arroganten holländischen Pflanzer. In den Städten wurden den Söldner ständig Zeugen brutaler Strafen, die oft wegen Nichtigkeiten verhängt wurden. Sie waren zwar selbst Weiße, standen in den Augen der Pflanzer aber nur wenig über den Sklaven. Während ihrer Expeditionen im Dschungel hatten sie die Treue und Tapferkeit ihrer schwarzen Waffenbrüder kennen gelernt, ohne deren Hilfe kaum einer lebend zurückgekehrt wäre. Stedmans Buch ist voll Mitleid für die grausam ausgebeuteten und unterdrückten Sklaven. Über sein einziges Gefecht bei der Einnahme von Gado Saby schrieb er: "Und mein Mitleid für diese armen, getretenen Kreaturen war so groß, dass ich mehr dazu gebracht wurde, mit geschlossenen Augen zu schießen [...], als richtig zu zielen, wozu ich häufig Gelegenheit hatte." Aber sie waren Söldner und keine Revolutionäre. Also nahmen sie das Geld der Pflanzer und hofften, ihre Dienstzeit irgendwie zu überleben. Die Gemeinen waren viel zu sehr mit ihrem eigenen Elend beschäftigt, um sich weitere Gedanken zu machen. Sie hassten ihre Offiziere und die Pflanzer, die sie immer wieder in den Dschungel hinaustrieben. Für die Maroons hatten sie dagegen manchmal Verständnis.

Im Sommer 1776 schienen ihre Leiden dem Ende zuzugehen. Man erzählte, dass die Maroons furchtbaren Hunger litten und kurz vor der Kapitulation stehen würden. Neue Jägerkompanien wurden aufgestellt, und die Söldner freuten sich auf die Heimreise. Endlich fanden sich sogar Transportschiffe in Paramaribo ein und die Truppen wurden an Bord genommen. Jeder war froh, dieser Hölle noch einmal lebend entronnen zu sein. Da kam der Befehl, noch einmal in den Dschungel zu gehen. Unter den Mannschaften wuchs die Unruhe, und wenn sich ein geschickter Anführer gefunden hätte, wären sie über ihre Offiziere hergefallen und auf eigene Faust einem ungewissen Schicksal entgegengesegelt. Doch die Offiziere hatten die brenzlige Situation schnell im Griff. Ein dreifacher Hochruf auf den König von Holland wurde befohlen, und als die Mannschaften keinen Ton von sich gaben und nur finster vor sich hinmurrten, stürzten sich die Offiziere auf sie und prügelten mit Säbeln und Pistolen auf sie ein. Als man ihnen noch mehrere Gallonen Gin versprochen hatte, fielen tatsächlich ein paar in die Hochrufe der Offiziere ein. Danach galt die Ordnung wieder als hergestellt und die Truppen wurden an Land gebracht. Immerhin wurden etwas später 160 Schwerkranke nach Holland transportiert. Der klägliche Rest marschierte wieder in den Dschungel, unternahm dort aber keine weiten Streifzüge mehr, sondern schleppte sich nur von einem Lager zum anderen. Selbst die Offiziere waren zu erschöpft, um die Männer noch weiter anzutreiben. Schließlich kam dann doch noch die Nachricht, dass sich die Maroons nach Französisch Guyana zurückgezogen hätten.

Fourgeouds Expeditionen wurden als großer Sieg gefeiert, bei dem 21 Dörfer und über 200 Felder zerstört worden waren. Doch der Preis war immens. Als die Truppen im April 1777 endgültig eingeschifft wurden, waren nur noch ungefähr 100 von den insgesamt 1.200 Mann übrig, die man in diesen vier Jahren nach Surinam geschickt hatte. Von diesen 100 waren allerdings nur 20 halbwegs gesund. Stedman war der einzige Offizier, der bei Abfahrt der ersten Abteilung dabeir gewesen war, und der alte Haudegen Fourgeoud starb erschöpft und ausgebrannt kurz nach der Ankunft in Holland. Wegen höherem Sold, besserer Verpflegung und medizinischer Versorgung, lagen die Überlebenschancen von Offzieren ohnehin um ein Vielfaches über denen der einfachen Söldner. Zur Ablösung kamen 350 Mann aus Holland, von denen bereits viele an Skorbut und anderen Krankheiten litten. Der Dschungel Surinams war ein gefräßiges Tier, das unaufhörlich gefüttert werden wollte.

© Frank Westenfelder  


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